Merans Promanden

Unterwegs zwischen Kurhaus und Schlössern

Meran in Südtirol tut gut und macht gesund. Das wusste Kaiserin Sissi schon im 19. Jahrhundert, als Meran gerade seinen Höhepunkt als Kurstadt erreicht hat.

Heute erlebt Meran mit den neuen Thermen und den beeindruckenden Gärten Trauttmansdorff eine Renaissance. Erleben Sie die Kurstadt auf den Promenaden Merans.

Das mediterrane Klima und die Aussicht auf die Texelgruppe machen das Flanieren auf den Palmengesäumten Promenaden Merans zum unvergesslichen Erlebnis. Fühlen auch Sie sich wie Sissi höchstpersönlich und lernen Sie Merans Promenaden in Südtirol näher kennen.

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Passerpromenade

Entlang des rechten Passerufers erstreckt sich im Stadtzentrum Merans die Passerpromenade. Sie beeindruckt mit kunstvoll arrangierten Blumenbeeten und  immergrünen Palmen. An der Passerpromenade liegt ein gut besuchter Musikpavillon, wo es im Sommer täglich Konzerte des Meraner Kurorchesters gibt.

Die Sommerpromenade

Die Sommerpromenade beginnt an der Postbrücke und liegt am schattigen linken Passerufer. Der leichte Spazierweg endet bei der Gilfschlucht und kann auf der Gilfpromenade fortgesetzt werden. Der Weg ist Marie Valerie gewidmet, der Tochter von Kaiserin Sissi und Kaiser Franz Josef. Am Beginn der Promenade sehen Spaziergänger eine Statue von Kaiserin Sissi.

Die Winterpromenade

Ebenfalls an der Postbrücke startend, verläuft die Winterpromenade entlang des rechten Passerufers. Sie endet am 1624 erbauten „Steinernen Steg“ und beeindruckt durch zahlreiche Sehenswürdigkeiten am Wegrand wie zum Beispiel mit der im historischen Stil gebauten Wandelhalle mit Abbildungen Südtiroler Ortschaften

Die Gilfpromenade

Die Gilfpromenade beginnt am Steinernen Steg und endet in der Passerschlucht, welche von Burg Zeno überragt wird. Dort befindet sich ein empfehlenswerter Aussichtspunkt, von wo aus man die tosenden Gewässer in der Passerschlucht betrachten kann.

Der Tappeinerweg

Der Tappeinerweg ist die bekannteste Promenade Merans und ist die Fortführung der Gilfpromenade bei der Burg Zeno. Der Weg verläuft auf 380 Höhenmetern vom Osten bis in den Westen Merans. Der Tappeinerweg ist nach  seinem Architekten Franz Tappeiner (1826-1902) benannt, der auch als Arzt, Botaniker und Anthropologe tätig war.


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